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Duane Swierczynski – Der WärterDuane Swierczynski
Der Wärter

KEN. »Duane Swierczynski hat so brutal gute Ideen, dass wir anderen Schriftsteller uns irgendwann zusammenrotten und ihn aus dem Weg schaffen müssen«, sagt der vielfach ausgezeichnete Drehbuchautor Warren Ellis. Irgendwie gebe ich ihm bei »Der Wärter« recht, das im Original treffender »Hell & Gone« heißt: in der Hölle verschwunden.

 
 

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Der Spitzname des ehemaligen Polizisten Charles Hardie war »der Unverwundbare«. Eines Tages findet er sich mit einer Schussverletzung am Kopf in einem Krankenwagen wieder. Er verliert jedes Zeitgefühl und jede örtliche Orientierung und landet schließlich in sieben sieben drei vier. Einer seiner  Arme und eines seiner Beine sind unbrauchbar, dafür erhält er von seinen Peinigern einen Gehstock, der ihm als Waffe dienen wird.

In den Fängen der Verschwörer

Und diese Waffe braucht er auch. Charles Hardie ist nicht allein, gemeinsam mit anderen Opfern muss er Gefangene bewachen, die zu den gefährlichsten Verbrechern Amerikas zählen. Ihre Identität dürfen weder die Gefangenen noch die Wärter preisgeben, deren »Direktor« Charles Hardie sein soll. Alle wissen, es gibt kein Entrinnen, nur die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben der Wärter wie auch der Gefangenen jederzeit ausgelöscht werden kann.

Begonnen hatte alles ganz anders. Spurlos verschwindet Jahre vorher auf einem Universitätsgelände Julie Lippmanns Freund Bobby. Die junge Psychologiestudentin wechselt ihren Namen und wird eine der besten Ermittlerinnen, wann immer Menschen wie vom Erdboden verschwunden sind. Irgendwann wird sie auch Charles Hardie suchen - und an einem unvorstellbaren Ort finden: sieben sieben drei vier. Und bis beide einander ihre wahre Identität preiszugeben wagen, gehen sie dort schlichtweg durch die Hölle.

Wenn niemand weiß, welche Rolle jeder tatsächlich innehat, dann klingt das nach einem psychologischen Experiment, das sich Wissenschaftler und eine Geheimorganisation ausgedacht haben müssen, die in militärischen Kreisen angesiedelt ist. Irgendwann hat sich ihr Experiment an Menschen auf brutale Weise verselbstständigt. Und wie alle in sieben sieben drei vier denkt auch Charles Hardie nur noch an Flucht, denn jedes Gefängnis hat einen Eingang, der auch ein Ausgang sein könnte.

Was mit einer Entführung beginnt, endet in einem Szenario, wo niemand dem anderen trauen kann und niemand weiß, wer der andere wirklich ist. Alle müssen jederzeit damit rechnen, vom Wärter zum Gefangenen zu werden, wenn sie die Regeln brechen und sich weigern, die Gefangenen zu foltern. Jeder hat gleichzeitig die Last der Verantwortung dafür, dass er nicht das Leben aller scheinbar Guten und scheinbar Bösen auslöscht. - Duane Swierczynski beschreibt ein neues Gefangenendilemma und überträgt dieses Element der Spieltheorie auf einen Ort, den es hoffentlich niemals geben wird.


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