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Buchempfehlungen der Redaktion Globalscout

Humor


Eric T. Hansen - Forbetter Your EnglishEric T. Hansen
Forbetter Your English

KEN. Schwer auf Draht zu sein, ist mit »to be heavy on the wire« kaum abiturtauglich ins Englische übersetzt. Ohnehin war das seinerzeit ein Scherz und niemand hätte sich eingebildet, mit solchen direkten Übertragungen perfekt anglophon zu sein. Es gibt eben Stolperfallen, die laut Sprachwissenschaftler Eric T. Hansen typisch deutsch sind. »Forbetter Your English« zum Beispiel.

 

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Disney Enterprises - Happy Birthday, Onkel Dagobert! - 70 Goldene JahreDisney Enterprises
Happy Birthday, Onkel Dagobert! - 70 Goldene Jahre

KEN. Es ist schon eine Weile her, dass ich jedem Disney-Heft regelrecht entgegenfieberte. Dagobert Duck, Donald und seine lustigen Neffen waren meine Favoriten, selbst während Karl May und »Bravo«. Der Enten-Clan füllte eine Lücke, an die Old Shatterhand und Dr. Sommer nicht herankamen. Im Dezember 2017 wird der superreiche Erpel 70; Disney feiert ihn mit einem Sonderband schon im goldenen Oktober davor.

 

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Jano Rohleder und Dominik Madecki haben mit ihrer Auswahl für diesen Sammler in der Egmont Comedy Collection auch ein Stück Stadtgeschichte von Entenhausen geschrieben. »Uncle Scrooge«, mit vollem Namen Scrooge McDuck, erblickte 1947 das Licht der Comic-Welt. Ursprünglich war er auf das Dauerekel Ebenezer Scrooge aus »Eine Weihnachtsgeschichte« von Charles Dickens abgestimmt.

Vom Schuhputzer zum Milliardär

Der später in »Onkel Dagobert« Umbenannte war als Nebenfigur zu Donald Duck vorgesehen. Doch schon bald mauserte sich der alte Knauser zu einer unabhängigen Persönlichkeit, die in Abenteuern zwischen Gier und Tollpatschigkeit ein Vermögen zu verteidigen hat. Die Nachfrage nach Dagobert Duck befriedigte ein Bedürfnis des amerikanischen Publikums, verführte Menschen weltweit und erforderte eine Hauptrolle.

Vielleicht haben andere Reiche aus späteren TV-Dauerbrennern wie »Dallas« und »Denver« oder der aktuelle Schmollmund im Weißen Haus ihre »First«-Absichten ebenfalls in Entenhausen abgeschaut. Für Dagobert, den Duck, sind Taler und Kreuzer jedenfalls die Nummer 1. In seinem Geldspeicher kann er lustvoll ein Geldbad nehmen und in einer Landschaft voll stets gefährdetem Wohlstand zwischen Geldbergen und -tälern nahezu Schlitten fahren.

Selbstverständlich treten im 175 Seiten starken Geburtstagsalbum auch Dagobert Ducks bewährte Herausforderer auf: die Hexe Gundel Gaukeley, die Panzerknacker und weitere Kandidaten für den Titel »Reichster Mann der Welt«. Onkel Dagobert hat schließlich einige Milliarden zu verlieren und braucht ständig neue Geschäftsideen, um nicht von einem Moment auf den nächsten komplett ruiniert zu sein.

Diese Überzeichnung trägt seit nunmehr 70 Jahren dazu bei, dass wir über den gefiederten Geizkragen mit seinen gar zu übertragbaren menschlichen Schwächen immer wieder schmunzeln dürfen. In fünf Kapiteln werden wir an die Lebensgeschichte Donald Ducks erinnert, an den ersten aller »DD«-Geldspeicher, den Fluch und den Segen des unermesslichen Reichtums. Wir lernen in Geschichten, die teilweise als deutsche Erstveröffentlichung erscheinen, auch die internationalen Autoren und Zeichner von Disney kennen, darunter die Edelfedern Jan Gulbransson und Fabian Erlinghäuser aus Deutschland.

Vermutlich haben viele Gratulanten mit dem »Stolz von Entenhausen« Lesen gelernt. Ich finde, dass »Happy Birthday – Onkel Dagobert« deshalb einen vorderen Platz im Regal mit den Lieblingsbüchern verdient. Ohnehin ist dieser Band mit seinem harten Cover auf Dauer angelegt. Er dürfte beim gemeinsamen Schmökern mit Enkeln und Urenkeln auch die nächsten 70 Jahre vergolden. – Happy Birthday, Onkel Dagobert!

Disney Enterprises - Happy Birthday, Onkel Dagobert! - 70 Goldene Jahre



NEON - Unnützes Wissen 6NEON
Unnützes Wissen - Band 6

KEN. Am liebsten mögen wir offenbar Dinge, die wir nie mehr nutzen werden. Das kenne ich noch aus der Schule. Die NEON-Redaktion setzt auch im sechsten Band der Reihe mit 1374 skurrilen Fakten auf das bewährte Pennäler-Gesetz: Am liebsten merkt sich, was gut unterhält, deshalb ewig hält und ansonsten nichts nutzt. Meistens jedenfalls.

 

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Christopher Buckley - Chaos im Weißen HausChristopher Buckley
Chaos im Weißen Haus

KEN. Wie hat Christopher Buckley all das nur vorhersehen können? Sollte der aktuell gewählte Mr President »Chaos im Weißen Haus« gelesen haben, hätte ihm jedenfalls jemand sagen müssen, dass eine Satire von 1986 nur eine Satire und eben keine Gebrauchsanweisung für sein Amt ist.

 

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Dali Ivkovic – Nach einer Stunde Joggen festgestellt: vergessen loszulaufenDali Ivkovic
Nach einer Stunde Joggen festgestellt: vergessen loszulaufen

KEN. Artgerecht wäre es, die Twitterperlen in maximal 140 Zeichen fertig zu besprechen. So etwa: Hab herzlich gelacht. Selbst über das Geklaute, das Dali Ivkovic »zu 100% autorisiert« präsentiert. Böses Internet: Alles gehört allen!

 

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Gerhard Bolschewski – Wenn du noch rennst, fahr ich schon längst!Gerhard Bolschewski
Wenn du noch rennst, fahr ich schon längst!

KEN. Gerhard Bolschewski (* 1960) verdient sein Geld auf der Straße. Dementsprechend gelten dort »andere Gesetze«, nämlich seine eigenen. Auch mit seinen Wurzeln in den neuen Bundesländern fühlt sich der Busfahrer bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) längst zuhause. Erfrischend offen berichtet er über den Alltag auf »seiner Linie«.

 

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Atze Schröder – Der Turbo von MarrakeschAtze Schröder
Der Turbo von Marrakesch

KEN. Der beliebteste Turbo-Pudel von Essen-Kray ist wieder unterwegs. Mit Porsche Vollgas raus aus der Garage und hinein uns wahre Leben. Sprachwitzig wie es sich für die Marke Atze Schröder gehört und stets nur so weit unter die Gürtellinie, dass ein amerikanisches Trumpeltier davon lernen könnte. Von wegen harmloses Jungsgelaber im Bus und nix davon gemeint.

 

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Cordula Weidenbach - Oma hat noch Dinosaurier gekanntCordula Weidenbach
Oma hat noch Dinosaurier gekannt

KEN. Wer eine Weile mit kleineren Kindern verbringt, wird fasziniert davon sein, welche Schlauheiten sie auf ihrer relativ unbeschriebenen »Festplatte« so produzieren. Cordula Weidenbach hat mit »Oma hat noch Dinosaurier gekannt« eine neue Sammlung dieser Sprüche aus dem Kindermund zusammengestellt.

 

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John Niven - Old SchoolJohn Niven
Old School

KEN. Es ist sicher kein Spaß, wenn der langjährige Versorger der Familie mit einem Riesendildo im Hintern und außerdem tot in einer privaten Sexhöhle gefunden wird. Als Susan Frobisher – gerade 60 geworden – sich von ihrem Schock erholt hat, gehen sie und ihre gleichermaßen vom Leben ernüchterten Freundinnen auf die Jagd. Ihr gemeinsamer Banküberfall ist dabei noch das kleinste Übel.

 

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Piet Klocke - Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde Piet Klocke
Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde

KEN. »Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde.« – Was für ein schöner Perspektivwechsel! Eine Aufwertung für das Rindvieh, gerade in veganen Zeiten. Da hör‘ ich zwischen den Zeilen den Klocke läuten. Wäre der Rest nicht im Krach beim Umblättern in Piet seinem Zettelkasten untergegangen.

 

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Der Werte-Manager
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